Das Carl-Maria-von-Weber-Museum

 1818 hatte sich der Komponist Carl Maria von Weber in Hosterwitz – nahe Pillnitz – während der Sommermonate im Haus eines Winzers eingemietet. Hier verlebte er bis 1824 mit seiner Familie die Sommermonate. Während alle übrigen Wohnungen Webers heute nicht mehr existent sind, hat dieses Sommerhäuschen als authentischer Wohnort Webers überdauert. Schon im späten 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts pflegte man hier das Andenken des Komponisten, jedoch entstand erst 1948 im Erdgeschoss eine erste Ausstellung.1957 wurde die Gedenkstätte offiziell eröffnet. Von 1973 bis 1976 wurde das Haus einer Generalsanierung unterzogen; seit 1995 gehört es zum Stadtmuseum Dresden.

In den originalen Räumen erinnern Möbel, Kunstwerke und Zeitzeugnisse an das Umfeld des Komponisten und machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Das Flair des authentischen Ortes vermittelt Konzerten, Vorträgen, musikalisch-literarischen Veranstaltungen sowie auch den Veranstaltungen im Museumsgarten einen besonderen Charakter.

 

 Filmbeitrag zum Carl-Maria-von-Weber-Museum

ARTS media, 10 minütiger Film in russischer Sprache



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